Leistungen

Was bieten wir an?

Schmerztherapie – Individuell, ganzheitlich und wirksam

Chronische Schmerzen sind komplex und betreffen häufig mehr als nur den Körper. Deshalb legen wir großen Wert auf eine umfassende Aufklärung über das jeweilige Krankheitsbild und fördern gezielt Ihre Selbstkompetenz im Umgang mit Schmerzen. Unser Ziel ist die nachhaltige Linderung der Schmerzsymptomatik sowie eine spürbare Verbesserung Ihrer Lebensqualität. Gleichzeitig unterstützen wir Sie dabei, Ihre Alltagsfähigkeit wiederherzustellen und aktiv am Leben teilzunehmen. Durch die Stärkung Ihrer persönlichen Ressourcen schaffen wir gemeinsam die Basis für eine langfristige Stabilität und mehr Lebensqualität.

Erkrankungen

Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzproblemen und schränken die Lebensqualität oft erheblich ein. Die Ursachen können vielfältig sein, sich durch Veränderungen an Muskeln, Faszien, Bändern und anderen Strukturen der Wirbelsäule erklären
lassen.
Bei über 85% der Schmerzen lässt sich aber keine eindeutige körperliche Ursache finden. So können auch psychische Belastungen wie Stress am Arbeitsplatz, finanzielle oder familiäre Sorgen und Gemütsstörungen zum Entstehen beitragen.

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Kopfschmerzen

(Migräne, Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz als Beispiele)

Kopfschmerzen treten in unterschiedlichen Formen auf und können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Migräne ist häufig durch anfallsartige, pulsierende Schmerzen gekennzeichnet, während Spannungskopfschmerzen eher dumpf und beidseitig auftreten. Clusterkopfschmerzen zählen zu den intensivsten Schmerzformen.
Wichtig bei allen Kopfschmerzen ist die genaue Differenzierung, darauf aufbauend entwickeln wir ein individuelles Therapiekonzept.

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Tumorschmerzen

Eine Besonderheit in der Schmerztherapie stellt die Behandlung von Tumorschmerzen dar. Diese Schmerzen können durch die Erkrankung selbst, die Krebstherapie oder durch beide hervorgerufen werden und betreffen mehr als 60 % der Patienten mit fortgeschrittener, metastasierter oder terminaler Erkrankung.

Häufig handelt es sich um einen gemischten Schmerz („mixed pain“), der durch Anteile eines Gewebeschmerzes und gleichzeitig auch Nervenschmerzes gekennzeichnet ist. Sie treten meist als starke Dauerschmerzen auf und können durch zusätzliche Schmerzattacken verstärkt werden.

Auch weitere Symptome, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung, Ängste u.a. werden im Rahmen der Therapie mit behandelt. Für Patienten und ihre Familien stellen Tumorschmerzen oft eine große Belastung dar, doch es steht eine Reihe wirksamer Schmerztherapien für alle Krebsarten und alle Krankheitsstadien zur Verfügung.

Ziel ist es, die Tumorschmerzen zufrieden symptomkontrolliert zu lindern, um eine noch bestmögliche Lebensqualität zu ermöglichen.

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Gelenkschmerzen

(z. B. fortgeschrittene Arthrose)

Gelenkschmerzen entstehen häufig durch Verschleißprozesse wie Arthrose oder entzündliche Veränderungen. Betroffen sind oft Knie, Hüfte oder Schulter. Die Schmerzen können die Beweglichkeit einschränken und alltägliche Aktivitäten erschweren. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu reduzieren und die Funktion der Gelenke zu erhalten. Dabei setzen wir auf individuell abgestimmte Therapiekonzepte.

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Ganzkörperschmerz

(z. B. Fibromyalgie)

Beim Ganzkörperschmerz, wie etwa bei Fibromyalgie, treten Schmerzen in verschiedenen Körperregionen gleichzeitig auf. Häufig begleiten Müdigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme das Krankheitsbild. Die Ursachen sind komplex und nicht immer eindeutig messbar. Eine ganzheitliche Therapie ist daher besonders wichtig. Sie umfasst körperliche, psychische und verhaltensbezogene Ansätze.

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Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen

Rheumatische Erkrankungen gehen häufig mit chronischen Schmerzen einher. Diese können Gelenke, Muskeln und andere Gewebe betreffen und halten oftmals trotz Kontrolle der entzündlichen Aktivität an. Eine frühzeitige und gezielte Schmerztherapie kann helfen, die Lebensqualität zu verbessern und Bewegung wieder besser möglich zu machen. Daneben spielt auch der Lebensstil eine Rolle.

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Neuropathische Schmerzen

(Nervenschmerzen)

Neuropathische Schmerzen entstehen durch eine Schädigung oder Fehlfunktion von Nerven. Betroffene beschreiben sie häufig als brennend, stechend, elektrisierend oder kribbelnd. Oft treten zusätzlich Taubheitsgefühle oder eine erhöhte Empfindlichkeit bei Berührungen auf. Ursachen können unter anderem Diabetes, Bandscheibenvorfälle, Gürtelrose, Verletzungen oder neurologische Erkrankungen sein.

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Gesichtsschmerzen

(Trigeminusneuralgie, craniomandibuläre Dysfunktion u. a.)

Gesichtsschmerzen können vielfältige Ursachen haben und sind oft schwer einzuordnen.
Sie können plötzlich auftreten oder chronisch verlaufen.
Häufig sind Nervenreizungen oder muskuläre Verspannungen beteiligt. Die Trigeminusneuralgie verursacht plötzlich einschießende, sehr starke Schmerzen.
Die Beschwerden können sehr belastend sein und die Lebensqualität stark einschränken.
Eine präzise Diagnostik ist entscheidend für eine erfolgreiche Therapie.

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Komplex regionales Schmerzsyndrom

(CRPS, früher Morbus Sudeck)

Das CRPS ist eine Schmerzerkrankung, die noch nicht vollständig verstanden ist. Sie kann in Folge einer Verletzung der Arme oder Beine (z.B. Knochenbrüche, Operationen) auftreten. Die Erkrankung zeigt sich häufig mit Schmerzen, entzündlichen Symptomen, Schwellung, reduzierte Beweglichkeit und Kraft, Änderung der Hauttemperatur und Hautfarbe, Schwitzen sowie Störungen der Sensibilität.

Die Ursache des CRPS ist bis heute nicht vollständig geklärt. Es besteht eine Kombination von entzündlichen und neurogenen (vom Nerv stammenden) Prozessen sowie Veränderungen im Bereich des Gehirns und Rückenmarks. Diese verschiedenen Prozesse sind für die vielfältigen Symptome verantwortlich, aber nicht jedes Symptom tritt bei jedem betroffenen Patienten auf.

Ziel ist es, die Schmerzen medikamentös und nicht-medikamentös zu kontrollieren und die Bewegungsfunktionen wiederherzustellen.

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Somatoforme Schmerzstörung

Bei der somatoformen Schmerzstörung stehen körperliche Beschwerden im Vordergrund, für die keine ausreichende organische Ursache gefunden wird. Die Schmerzen sind dennoch real und belastend. Häufig spielen psychische und emotionale Faktoren eine wichtige Rolle. Eine erfolgreiche Behandlung berücksichtigt daher beide Aspekte – Körper und Seele.

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Viszerale Schmerzen

Ein viszeraler Schmerz geht von inneren Organen wie etwa Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, inneren Geschlechtsorganen oder Herz aus. Er ist häufig schwer zu definieren und zu lokalisieren.
Neben funktionellen Problemen kommen Entzündungen, Infektionen, Durchblutungs- und Passagestörungen sowie andere Konditionen ursächlich in Betracht.
Treten solche Schmerzen erstmals akut auf, ist eine unverzügliche Abklärung angezeigt.
Bei chronischem Verlauf muss ein individueller Behandlungsplan gefunden werden.

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Behandlungen

TENS

(Transkutane Elektrische NervenStimulation)

Die TENS-Therapie nutzt sanfte elektrische Impulse zur Schmerzlinderung.
Diese werden über Elektroden auf der Haut abgegeben und beeinflussen die Schmerzverarbeitung.
Die Methode ist nicht-invasiv und gut verträglich. Sie kann ergänzend zu anderen Therapien eingesetzt werden. Viele Patienten profitieren von einer regelmäßigen Anwendung.

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Akupunktur

Die Akupunktur ist eine über 2000 Jahre alte Heilmethode der traditionellen chinesischen Medizin.
Durch das Setzen von feinen Nadeln in spezifische Hautpunkte werden körpereigene Regulationsmechanismen aktiviert.
Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Blockaden zu lösen und den Energiefluss im Körper zu regulieren.
Die Behandlung ist schonend und individuell angepasst.
Sie eignet sich sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden.

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Osteopathie

Viele Krankheiten sind Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme und Organe des Körpers.
Bei einer Osteopathiebehandlung wird deshalb nicht ein einzelnes Symptom therapiert. Ziel ist es vielmehr, in ganzheitlicher Art und Weise die Funktionsstörungen und Blockaden zu beseitigen, die eine Krankheit begünstigen, sie herbeigeführt haben oder fortdauern lassen.
Dem Körper wird geholfen, seine Gesundheit selbst wiederzuerlangen.
Osteopathie ist ein Diagnose- und Therapiekonzept, bei dem der Behandler lediglich seine Hände gebraucht. Es ist also ein manualmedizinisches Verfahren.
Die Osteopathie kann als alleinige Therapie oder auch als Ergänzung zu schulmedizinischen oder auch naturheilkundlichen Therapien durchgeführt werden.
(https://www.daao.info/de/fuer-patienten)

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Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie umfasst spezielle Handgriffe zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Sie wird häufig bei Gelenk- und Muskelbeschwerden eingesetzt. Ziel ist es, Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren. Die Behandlung erfolgt individuell angepasst. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der physiotherapeutischen Versorgung.

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TLA

Therapeutische Lokalanästhesie

Unter Therapeutischer Lokalanästhesie versteht man die Injektion von örtlichen Betäubungsmitteln (Lokalanästhetika) in schmerzhafte Körperstellen, verspannte Muskeln oder an Nerven. Dadurch kann die Reizweiterleitung und somit auch der Schmerzkreislauf vorübergehend (einige Stunden) unterbrochen werden. Durch wiederholte Injektionen (meist Serie von 6 Anwendungen) erhofft man sich, den Schmerz auf Dauer zu minimieren. Im Einzelfall kann auch eine einzige Injektion eine dauerhafte Schmerzreduktion bewirken, ggf. wird dies auch als diagnostische Blockade genutzt.

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Biofeedback

Beim Biofeedback werden körperliche Vorgänge sichtbar gemacht, die im Normalfall nicht wahrgenommen werden. Patienten lernen, diese dann gezielt zu beeinflussen. Besonders bei Schmerzen durch An- und Verspannung kann dies hilfreich sein. Die Methode fördert die Selbstwirksamkeit und Entspannung. Sie ist wichtiger Baustein in der multimodalen Schmerztherapie.

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Qutenza-Therapie

Die Qutenza-Therapie nutzt hochdosiertes Capsaicin zur Behandlung neuropathischer Schmerzen. Das Pflaster wird gezielt auf die betroffene Hautregion aufgebracht. Es reduziert die Schmerzempfindlichkeit über einen längeren Zeitraum. Die Anwendung erfolgt unter ärztlicher Aufsicht. Sie eignet sich besonders bei Nervenschmerzen.

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Regionalanästhesie-verfahren

Bei diesen Verfahren werden gezielt Nerven oder Nervenbahnen blockiert. Dadurch können Schmerzen effektiv unterbrochen werden. Die Verfahren werden häufig bei starken oder medikamentös schwer beeinflussbaren Schmerzen eingesetzt. Sie ermöglichen eine fokussierte Behandlung, ohne im gesamten Körper zu wirken. Die Durchführung erfolgt unter kontrollierten Bedingungen.

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Lidocain-Infusionen

Lidocain-Infusionen werden in der Schmerztherapie zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt, insbesondere bei neuropathischen Schmerzen, Fibromyalgie, CRPS und weiteren komplexen Schmerzsyndromen. Der Wirkstoff beeinflusst die Weiterleitung von Schmerzsignalen durch Blockade bestimmter Natriumkanäle und kann so überaktive Schmerzbahnen beruhigen.

Die Behandlung erfolgt als langsam verabreichte intravenöse Infusion unter kontinuierlicher ärztlicher Überwachung von EKG, Blutdruck und Sauerstoffsättigung. Häufig wird die Therapie als Infusionsserie durchgeführt.

Die Anwendung in der Schmerztherapie erfolgt meist im sogenannten Off-Label-Use, also außerhalb der ursprünglichen arzneimittelrechtlichen Zulassung. Insbesondere bei unzureichendem Erfolg anderer Therapieverfahren.

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Schmerz-therapeutischeGespräche

Das schmerztherapeutische Gespräch bildet einen zentralen Bestandteil der Behandlung. Chronische Schmerzen beeinflussen häufig Alltag, Schlaf, Stimmung und Belastbarkeit. Im gemeinsamen Gespräch werden Beschwerden, Belastungsfaktoren und persönliche Therapieziele erfasst, um ein individuelles Behandlungskonzept zu entwickeln.

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Medikamentöse Therapie

Die medikamentöse Therapie ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Schmerzmedizin. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die körperliche Belastbarkeit zu verbessern und die Lebensqualität zu erhöhen. Je nach Art und Ursache der Beschwerden kommen unterschiedliche Medikamente zum Einsatz, individuell abgestimmt auf die persönliche Situation und bestehende Vorerkrankungen.

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Palliativversorgung

Palliativversorgung ist die aktive, ganzheitliche Betreuung von Menschen mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung.
Palliativversorgung respektiert und akzeptiert die Unheilbarkeit im Krankheitsverlauf und lindert die Symptome. Sie berücksichtigt den ganzen Menschen und sein Umfeld.

Wir zählen zur palliativen Betreuung eine angemessene Schmerztherapie insbesondere unter Beachtung der Verträglichkeit von Medikamenten, Minderung von Übelkeit und Erbrechen, Klärung von Ernährungsfragen, emotionale Begleitung, psychosoziale Betreuung, Trauerarbeit, Supervision, individuelle Pflegemaßnahmen und vieles mehr.
Das heißt neben der medizinischen Versorgung möchten wir Sie in allen wichtigen Bereichen unterstützen und Sie so in dieser schwierigen Situation auffangen.

Wir haben erlebt, dass Menschen mit Hilfe der Palliativversorgung etwas ganz Besonderes aus der letzten Lebensphase machen – diese bewusst und würdevoll gestalten.

Für die Verknüpfung unserer Arbeit haben wir das PalliativNetz Osthessen (PNO) gegründet.

Ambulante Anästhesie

Ambulante Anästhesien können sicher und qualitativ hochwertig in Tageskliniken und Praxen durchgeführt werden.
Vor jeder ambulanten Anästhesie erfolgt ein ausführliches Gespräch und eine Untersuchung durch den Anästhesisten zur Überprüfung Ihrer Anästhesiefähigkeit, Erfassung von Begleiterkrankungen und Festlegung des individuellen Anästhesieverfahrens.

Informationen zum Termin zum Narkosevorgespräch:

  • Die Terminvergabe erfolgt ca. zwei Wochen vor dem geplanten OP-Termin.
  • Bitte bringen Sie Ihre elektronische Gesundheitskarte, wichtige Vorbefunde, den aktuellen Medikamentenplan, eine Überweisung und ggf. die OP Unterlagen mit.

Die Nüchternheitsregeln

Ihre Gesundheit und ein sicherer Ablauf Ihres Eingriffs liegen uns am Herzen.
Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie die folgenden Regeln genau einhalten:

  • Essen – bis spätestens 6 Stunden vor dem Eingriff
    Danach bitte keine feste Nahrung mehr einnehmen.
    Dazu zählen auch Milchprodukte, Süßigkeiten sowie trübe Säfte oder Säfte mit Fruchtfleisch.
  • Trinken – bis spätestens 2 Stunden vor dem Eingriff
    Klare Flüssigkeiten sind weiterhin erlaubt: Wasser, Tee oder schwarzer Kaffee (jeweils ohne Milch).
  • Rauchen – bis spätestens 1 Stunde vor dem Eingriff
    Danach bitte im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit auf das Rauchen verzichten.
  • Medikamente – nach Absprache
    Nehmen Sie Ihre Medikamente am OP-Tag bitte genau so ein, wie es im Narkosevorgespräch mit Ihnen vereinbart wurde.

Ein wichtiger Hinweis zu Ihrem Schutz:
Sollten die Nüchternheitsregeln nicht eingehalten werden, müssen wir den Eingriff aus Sicherheitsgründen leider verschieben.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Bitte schauen Sie das Merkblatt zu Narkose und Nüchternheit an, um die bestmöglich Behandlung zu erhalten.

Sie sind ambulanter Palliativpatient?Dann besuchen Sie uns gerne unter PalliativNetz Osthessen.

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